Wichtige Informationen zum Thema Riesterförderung: Wer bekommt Sie, welche Voraussetzungen gelten, welche Leistungen werden gezahlt und welche Beiträge müssen entrichtet werden. Kostenlose und unabhängige Finanzberatung zur Riesterförderung und Riester Rente.

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Riesterförderung - was wird gefördert und wer?

Förderberechtigt sind grundsätzlich alle Personen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, sowie Beamte. Die Staatsangehörigkeit spielt keine Rolle, jedoch müssen die Personen der unbeschränkten Steuerpflicht in Deutschland unterliegen.

Dabei handelt es sich im einzelnen um: rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer; Selbständige die Pflichtversichert sind; Beamte, Richter und Soldaten; Bezieher von Entgeltersatzleistungen, wenn dafür Pflichtbeiträge bezahlt werden; Kindererziehende, wenn dafür Kindererziehungszeiten angerechnet werden;  geringfügig Beschäftigte, die auf die Versicherungsfreiheit verzichtet haben; Pflegepersonen; Wehr- und Zivildienstleistende; Bezieher von Vorruhestandsgeld; Amtsträger; Ehepartner von zulageberechtigten Personen und Arbeitssuchende, die keine Leistungen erhalten weil Einkommen angerechnet wurde. Grundsätzlich gilt, dass diese Vorraussetzungen nicht das ganze Jahr über vorliegen müssen, sondern auch ein Teil im Jahr ausreicht.


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Ausgeschlossen von der Riesterförderung sind dagegen Versicherte, die freiwillige Beiträge in die Rentenversicherung zahlen, Selbständige, geringfügige Beschäftigte, Bezieher von Vollrente oder Erwerbsminderungsrente und Personen, die in Berufsständischen Versorgungseinrichtungen pflichtversichert sind.
Mit der Riesterförderung wird unter bestimmten Voraussetzungen auf zwei Wegen gefördert : durch Zuschüsse oder mit Steuerersparnisse.
Bei der Riesterförderung durch Zulagen richtet sich die Höhe nach dem rentenversicherungspflichtigem Entgelt des Vorjahres, der Zahlung eines bestimmten Mindestbeitrages und der Anzahl der Kinder.
Jeder Förderberechtigte erhält eine Grundzulage von 154 € (seit dem Jahr 2008) und eine Kinderzulage in Höhe von 185 € (auch seit dem Jahr 2008).
Kinderzulage wird für jedes Kind gewährt, für das Anspruch auf Kindergeld besteht. Um die volle Höhe dieser Zulagen gewährt zu bekommen, muss ein bestimmter Eigenanteil erbracht werden, der mit den Zulagen zusammen den Mindesteigenbetrag ergibt. Dieser Mindesteigenbetrag beträgt 4% (seit dem Jahr 2008) vom rentenversicherungspflichtigen Einkommen vom Vorjahr. Maximal jedoch ein Betrag von 2100 € (seit 2008).

Man muss also den Mindesteigenbetrag errechnen, davon die Höchstmöglichen Zulagen abziehen und erhält dann den zu zahlenden jährlichen Eigenanteil. Liegt dieser nach der Berechnung im negativen Bereich oder nur wenig im positiven Bereich muss ein jährlich festgeschriebener Sockelbetrag von 60 € erbracht werden. Um die Zulage zu erhalten muss spätestens zwei Jahre nach Ablauf des Sparjahres ein Antrag gestellt werden. Der gesamte Altersvorsorgeaufwand (Eigenanteil und Zulagen)  kann im Rahmen der Steuererklärung als Sonderausgabenabzug geltend gemacht werden. Ist die Steuerersparnis höher als die Zulagen, wird die Differenz dem Steuerpflichtigen zusätzlich gutgeschrieben.

Wer jetzt nicht rechtzeitig privat Vorsorge trifft, hat ab Rentenbeginn ca. 1/3 weniger Geld zur Verfügung als jetzt. Weitere Kürzungen bei den Renten sind bereits geplant, da immer weniger Erwerbstätige immer mehr Rentenempfängern gegenüberstehen.

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