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Die betriebliche Altersvorsorge mit einer Direktversicherung

Die Direktversicherung ist eine Form der betrieblichen Altersvorsorge, bei der der Arbeitgeber in Form einer Renten-/ Lebensversicherung für den Arbeitnehmer eine in Deutschland zugelassene Versicherung abschließt. Hierbei ist der Arbeitgeber der Versicherungsnehmer und der Arbeitnehmer der Versicherte, der auch bei Ablauf bezugsberechtigt ist bzw. seine Hinterbliebenen.

Die Direktversicherung bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen einer klassischen Renten-/ Lebensversicherung mit Kapitaloption. Voraussetzung für die Anerkennung ist, dass das Endalter des Versicherten nicht vor dem 60. Lebensjahr liegen darf und eine Mindestvertragsdauer von 5 Jahren erfüllt wird.
Eine gesetzliche Verpflichtung für den Arbeitgeber, Direktversicherungen abzuschließen, gibt es nicht. Seit Anfang des Jahres 2002 haben Arbeitnehmer allerdings das Recht auf eine betriebliche Altersvorsorge, zu der auch die Direktversicherung gehört.


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Früher wurde diese Art der Altersvorsorge meist nur von größeren Unternehmen angeboten, die mit den Versicherungen Gruppenversicherungen abschlossen. Die Beiträge zur Direktversicherung zahlte allein der Arbeitgeber. Durch die wirtschaftliche Lage und die Unternehmenssituation waren meist nur größere Unternehmen bereit für ihre Mitarbeiter eine Direktversicherung abzuschließen.
Mit der neuen Rentenreform ist es jedoch möglich, das die Beiträge im Rahmen der Entgeltumwandlung vom Arbeitnehmer gezahlt werden. Hierbei werden Teile des monatlichen Entgelts umgewandelt und in die Direktversicherung eingezahlt. Zahlt der Arbeitgeber die Beiträge sind diese für ihn als Betriebsausgaben voll abzugsfähig.
Der Arbeitnehmer kann die Beiträge zur Direktversicherung als Vorsorgeaufwendungen geltend machen. Im Zusammenhang mit der Direktversicherung können auch Unfallzusatzversicherungen und Berufsunfähigkeitszusatzversicherungen abgeschlossen werden.

Durch das Alterseinkünftegesetz ist festgelegt, dass die Direktversicherung zum Aufbau einer kapitaldeckenden betrieblichen Altersvorsorge gehört. Dabei dürfen die jährlichen Beiträge den Betrag von 4% der „Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung“ jedoch nicht überschritten werden.
Für das Jahr 2006 bedeutet dies eine maximale Einzahlung von 2.520 Euro. Die Rentenzahlungen, die der Arbeitnehmer später erhält, sind jedoch in voller Höhe als sonstige Einnahmen zu versteuern.
Eine andere Form ist, die Beiträge nach der Lohnsteuerkarte zu versteuern, dann ist eine Kapitalauszahlung (Einmalzahlung), die steuerfrei ist, am Ende der Laufzeit möglich. Auch die Rentenzahlungen werden nur mit Ihrem Ertragsanteil besteuert.

Die Direktversicherung kann nicht vorzeitig gekündigt werden. Bei einem Arbeitsplatzwechsel hat man die Möglichkeit den Versicherungsvertrag vom neuen Arbeitgeber übernehmen zu lassen, die Beiträge aus „eigener Tasche“ weiterzubezahlen oder die Versicherung als beitragsfrei weiterlaufen zu lassen, jedoch mit entsprechend geringeren Leistungen.

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Sie erhalten dann einen Anbietervergleich zur Direktversicherung von einem unabhängigen Experten in ihrer Nähe, der auch Fragen zu dem Thema Direktversicherungen kompetent beantworten kann.


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