Wichtige Informationen zum Thema Beitragsbemessungsgrenze Rentenversicherung (BBG): Regelungen, Höhe und Beitragssätze. Kostenlose und unabhängige Finanzberatung zur Schließung der Altersvorsorge Rentenlücke.

Beitragsbemessungsgrenze (BBG) - Information - Vergleich - Angebot

 
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Beitragsbemessungsgrenze Rentenversicherung (BBG)

Die Höhe der Beitragsbemessungsgrenze zur Rentenversicherung wird jedes Jahr von der Bundesregierung neu festgelegt. Im Verhältnis zu den Bruttolohn- und Bruttogehaltssummen der Arbeitnehmer im Vorjahr wird die Beitragsbemessungsgrenze immer wieder neu angepasst.

Die Beitragsbemessungsgrenze( BBG) ist eine Grenzgröße, die verschiedenen Sozialversicherungszweigen zu Grunde liegt. Nicht nur der Rentenversicherung, sondern auch der Kranken- und Arbeitslosenversicherung.

Dabei ist zu beachten, dass diese Bemessungsgrenze unterschiedlich von der Höhe ist und auch unterschiedliche Gesetzesnormen zu Grunde liegen.
Die Beitragsbemessungsgrenze zur Rentenversicherung ist in den alten und neuen Bundesländern unterschiedlich hoch.

Im Jahr 2003 wurde durch das Beitragssatzsicherungsgesetz die Beitragsbemessungsgrenze der Renten- und Arbeitslosenversicherung von der Entwicklung des Bruttoarbeitentgeltes abgekoppelt und auf einen Jahreswert festgelegt


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Beitragsbemessungsgrenze Rentenversicherung: Grundsätzlich werden die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung prozentual vom Bruttoarbeitslohn berechnet. Ist der Bruttoarbeitslohn jedoch höher als die Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung, wird der prozentuale Teil nur von der Bemessungsgrenze errechnet. Entgelte die über der Beitragsbemessungsgrenze liegen sind beitragsfrei. 
Bei einmaligen Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld richtet sich der Beitrag nach dem bisher erreichten Teil der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) für das ganze Jahr.

Die Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung für 2006 und 2007 lag in den alten Bundesländern bei 5250,- Euro im Monat (63.000,- Euro/Jahr) und in den neuen Bundesländern bei 4400,- (4550 in 2007) Euro im Monat (52.800,- /54.600 Euro/Jahr).
Die nachfolgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Beitragsbemessungsgrenze zur Rentenversicherung seit 2008:

Jahr West Ost West Ost
2008 5300 Euro/Monat 4500 Euro/Monat 63.600 Euro/Jahr 54.00 Euro/Jahr
2009 5400 Euro/Monat 4550 Euro/Monat 64.800 Euro/Jahr 54.600 Euro/Jahr
2010 5500 Euro/Monat 4650 Euro/Monat 66.000 Euro/Jahr 55.800 Euro/Jahr
2011 5500 Euro/Monat 4800 Euro/Monat 66.000 Euro/Jahr 57.600 Euro/Jahr

Die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung werden zu einer Hälfte vom Arbeitgeber und zur anderen Hälfte vom Arbeitnehmer gezahlt. Der Beitragssatz zur Rentenversicherung lag 2006 bei 19,5% und liegt 2008 bei 19,9%. Der Arbeitgeberanteil wird natürlich nicht vom Arbeitgeber persönlich getragen, sondern er ist Lohnbestandteil und erhöht somit die Personalkosten. Die Höhe der Beiträge zur Rentenversicherung hängt nicht nur vom Beitragssatz ab, sondern die Belastung kann auch steigen, wenn die Beitragsbemessungsgrenze zur Rentenversicherung angehoben wird. Für Arbeitnehmer deren Einkommen im Vorjahr über der Beitragsbemessungsgrenze lag, bedeutet dies eine höhere Belastung. Grundsätzlich ist jeder Arbeitnehmer verpflichtet Beiträge zur Rentenversicherung zu zahlen, es gibt nur wenige Ausnahmen. Das System beruht auf der Grundlage der Leistung und Gegenleistung, das heißt jeder der Beiträge gezahlt hat, kann eine Rente beanspruchen. 

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