Wichtige Informationen zum Thema Berufsunfähigkeit: Voraussetzungen, Gründe für Berufsunfähigkeit und Definition der Berufsunfähigkeit aus Sicht der gesetzlichen Rentenversicherung und privater BU Versicherungen.

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Was ist Berufsunfähigkeit und wann ist man Berufsunfähig?

Wenn man bedenkt, dass jeder vierte Bundesbürger seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr bis zum Rentenalter ausüben kann, ist die Berufsunfähigkeit ein fast alltägliches Thema. Dieses Risiko, aufgrund der Gesundheit seinem Beruf nicht mehr nachgehen zu können, betrifft jeden. Jedoch sind manche Berufsgruppen aufgrund körperlich oder seelisch belastender Tätigkeiten eher gefährdet.

Anhand folgender Zahlen kann man erkennen, dass die Berufsunfähigkeit jeden treffen kann:
Die meisten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit sind Schäden an Wirbelsäule und Gelenken (35 %), aufgrund seelischer Erkrankungen (15 %), Herz-Kreislauf-Krankheiten (13 %) und Tumore (11 %).
Unfälle im privaten oder beruflichen Bereich dagegen, schlagen nur mit 10 % zu Buche.

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Berufsunfähig ist, wer durch Krankheit, Unfall oder Invalidität in seiner Berufsausübung dauernd beeinträchtigt ist und dieses ärztlich bestätigt wurde.
Ist man berufsunfähig kann man seinen ausgeübten Beruf nicht mehr ausführen. Die Berufsunfähigkeit ist nicht zu verwechseln mit der Erwerbsunfähigkeit. Das heißt, wer zum Beispiel aufgrund eines Bandscheibenschadens nicht mehr als Fliesenleger arbeiten kann, ist dennoch in der Lage in einem Fliesenfachhandel als Verkäufer zu arbeiten. Es gibt jedoch die Möglichkeit sich gegen die Berufsunfähigkeit zu versichern. Der Versicherungsfall tritt im Allgemeinen bei mindestens 50 % Berufsunfähigkeit ein. Über diese private Absicherung ist ebenfalls die Erwerbsunfähigkeit versichert.

Im Sinne der gesetzlichen Rentenversicherung gilt: „Berufsunfähig sind Versicherte, deren Erwerbsfähigkeit wegen Krankheit oder Behinderung im Vergleich zur Erwerbsfähigkeit von körperlich, geistig und seelisch gesunden Versicherten mit ähnlicher Ausbildung und gleichwertigen Kenntnissen und Fähigkeiten auf weniger als sechs Stunden gesunken ist.
Der Kreis der Tätigkeiten, nach denen die Erwerbsfähigkeit von Versicherten zu beurteilen ist, umfasst alle Tätigkeiten, die ihren Kräften und Fähigkeiten entsprechen und ihnen unter Berücksichtigung der Dauer und des Umfangs ihrer Ausbildung sowie ihres bisherigen Berufs und der besonderen Anforderungen ihrer bisherigen Berufstätigkeit zugemutet werden können. Zumutbar ist stets eine Tätigkeit, für die die Versicherten durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben mit Erfolg ausgebildet oder umgeschult worden sind.
Berufsunfähig ist nicht, wer eine zumutbare Tätigkeit mindestens sechs Stunden täglich ausüben kann; dabei ist die jeweilige Arbeitsmarktlage nicht zu berücksichtigen.“ (§ 240 Abs. 2 des Sechsten Buches des Sozialgesetzbuches -SGB VI). Ab dem 01.01.2001 gilt die Berufsunfähigkeit in der gesetzlichen Rentenversicherung nur noch für Versicherte die vor dem 02.01.1961 geboren sind und nur in Form der teilweisen Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit nach § 240 SGB VI.

Berufsunfähigkeit wird in den allgemeinen Bedingungen für die Berufsunfähigkeitsversicherung folgendermaßen definiert: „Vollständige Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn der Versicherte infolge von Krankheit, Körperverletzung oder Kräftezerfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich dauerhaft außerstande ist, seinen Beruf oder eine andere Tätigkeit auszuüben, die aufgrund seiner Ausbildung und Erfahrung ausgeübt werden kann und seiner bisherigen Lebenseinstellung entspricht.“ (allgemeine Bedingungen für Berufsunfähigkeitsversicherung - § 2).

Die private Vorsorge um die finanziellen Folgen der Berufsunfähigkeit aufzufangen, ist seit dem Rentenreformgesetz 2001 von existenzieller Bedeutung geworden.

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