Wichtige Informationen zum Thema berufsunfähig und erwerbsunfähig: Vergleich, Voraussetzungen und Leistungen nach dem neuen Rentenreformgesetz von 2001.

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Der Unterschied zwischen berufsunfähig und erwerbsunfähig

Vielen Menschen in Deutschland fällt die Unterscheidung zwischen erwerbsunfähig (erwerbsgemindert) und berufsunfähig schwer.
Die Unterscheidung zwischen berufsunfähig und erwerbsunfähig spielte bis zum 01.01.2001 eine wesentliche Rolle beim Bezug einer staatlichen Berufsunfähigkeits- oder Erwerbsunfähigkeitrente.

Das deutsche Sozialrecht unterschied zwischen der Möglichkeit keinem Erwerb mehr nachgehen zu können und einer Berufsunfähigkeit.
Wer aufgrund Krankheit, körperlicher oder geistiger Gebrechen seinen erlernten Beruf weniger als 4 Stunden ausüben kann, war berufsunfähig.
Es wurde jedoch noch geprüft, ob durch die in Ausbildung oder langjähriger Erfahrung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten eine Tätigkeit in ähnlichen Berufen ausgeübt werden konnte.
Die Berufsunfähigkeitsrente betrug nur 2/3 einer Erwerbsunfähigkeitsrente, da der Bezieher dieser Rente noch weiterhin eine Beschäftigung ausüben konnte.


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Erwerbsunfähig war, wer aufgrund Krankheit, körperlicher oder geistiger Gebrechen keinen Beruf mehr regelmäßig ausüben konnte
Die Erwerbsunfähigkeit (auch Erwerbsminderung bezeichnet) ist die Unfähigkeit eines Menschen durch Arbeit seinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Dies kann durch eine geistige oder körperliche Krankheit bzw. Leiden bedingt sein.
Erwerbsunfähig war auch jeder, der aufgrund seiner Gebrechen nicht mehr auf dem Arbeitsmarkt vermittelt werden konnte.
Hierbei spielte das Alter natürlich eine wesentliche Rolle, denn Ältere Menschen mit Gebrechen waren so gut wie nicht vermittelbar. Die Erwerbsunfähigkeitsrente war dann genauso hoch wie eine Altersvollrente.

Wer selbständig war, konnte vom Gesetz her maximal berufsunfähig sein, denn um erwerbsunfähig zu sein, musste die selbständige Tätigkeit aufgegeben werden.

Mit dem "Gesetz zur Reform der Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit" wurden die bis dahin geltenden Regelungen zur Berufs- und Erwerbsunfähigkeit ab dem 1. Januar 2001 durch eine zweistufige Erwerbsminderungsrente ersetzt.

Mit der Einführung der Erwerbsminderungsrente wurde die Berufsunfähigkeitsabsicherung abgeschafft. Somit hängt der Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente nun alleine davon ab, wie viele Stunden man einer beliebigen Tätigkeit nachgehen kann. Leistungen bei diesen gesetzlichen "Erwerbsminderungsrenten" gibt es dabei nicht, wer länger als 6 Stunden am Tag arbeiten kann.
Wer noch 3-6 Stunden am Tag arbeiten kann, erhält 20% des letzten Brutto Einkommens und wer weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten kann, erhält noch 40% des letzten Bruttoeinkommens.
Dabei gilt, dass jede Tätigkeit als Bezug herangezogen werden kann, also auch Jobs, die Sie selbst niemals freiwillig ausüben würden.

Erst wer außerstande ist, mindestens 3 Std. täglich irgendeiner Tätigkeit nachzugehen, hat Anspruch auf eine VOLLE Erwerbsminderungsrente.

Fazit: Die Absicherung der Arbeitskraft mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung bekommt seit 2001 eine völlig neue Bedeutung. Wer bei einer Berufsunfähigkeit nicht leer ausgehen will oder einen "zumutbaren" Job ausführen möchte, der sollte sich um eine Berufsunfähigkeitsversicherung bemühen.

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